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		<title>GRÜNE KV-Nachrichten Sachsen</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen aus den sächsischen Kreisverbänden</description>
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			<title>GRÜNE KV-Nachrichten Sachsen</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Der Sächsische-Schweiz-Ring muss erhalten bleiben“</title>
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			<description>Frau Jähnigen, Sie haben gestern den Sächsische-Schweiz-Ring bereist. Warum entdecken jetzt die Grünen diese Bahnstrecke für sich?                                     Wir haben vor geraumer Zeit den Masterplan „Sachsentakt 21“ entworfen und aufgezeigt, wie und wo </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Bericht und Bilder von der Exkursion folgen noch! </p>
<p class="MsoNormal">Sächsische Zeitung, Lokalausgabe Sebnitz, 31.07.2010:</p>
<h1></h1>
<h1>„Der Sächsische-Schweiz-Ring muss erhalten bleiben“</h1>
 <i>Frau Jähnigen, Sie haben gestern den Sächsische-Schweiz-Ring bereist. Warum entdecken jetzt die Grünen diese Bahnstrecke für sich?<br /></i><br /> Wir haben vor geraumer Zeit den Masterplan „Sachsentakt 21“ entworfen und aufgezeigt, wie und wo Nahverkehr angeboten werden soll. Der Ring ist darin eines der Kernelemente, da die Strecke eine herausgehobene Bedeutung hat. Sie ist gleichermaßen wichtig für den Nahverkehr und den Tourismus. Darauf wollte ich mit der Bahnfahrt aufmerksam machen.<br /><br /> <i>Welchem Zweck diente die Fahrt noch?</i><br /><br /> Ich wollte mich mit Fakten aufmunitionieren, um gut gerüstet in die Landtagsdebatte zu gehen, in der die Kürzungen im Nahverkehr diskutiert werden. Ich bin für Erhalt und Ausbau des Nahverkehrs und will im Landtag den Fahrgästen eine Stimme verleihen. Zudem wollte ich mich auf die VVO-Verbandsversammlung vorbereiten, in der über das Betriebskonzept zum Lückenschluss abgestimmt wird.<br /><br /> <i>Sie plädieren dafür, dass das Gleis zwischen Sebnitz und Dolni Poustevna nun endlich verlegt wird?</i><br /><br /> Ja, der Lückenschluss muss kommen. Wir brauchen ihn, um das Nahverkehrsangebot auszubauen und attraktiver zu machen – auf beiden Seiten der Grenze. Der Sächsische-Schweiz-Ring zusammen mit dem Lückenschluss wäre dafür eine prima Variante. Zumal aktuelle Studien zeigen, dass immer mehr Pendler und Touristen auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen.<br /><br /> <i>Wie haben Ihnen Zugfahrt und Strecke gefallen?</i><br /><br /> Wirklich sehr, die Strecke ist klasse. Sei hat ja ein noch viel größeres touristisches Potenzial, als bisher bekannt ist. VVO und Landkreis sollten sich daher stärker darum bemühen, die Strecke touristisch zu erschließen und sowohl die Bahnlinie als auch den Lückenschluss gezielter zu bewerben. In dieser Hinsicht wird zurzeit noch zu wenig getan.<br /><br /> <i>Nach den Kürzungsplänen des Freistaates steht die Strecke aber möglicherweise vor dem Aus. Wie stehen Sie dazu?</i><br /><br /> Ich halte es überhaupt nicht für sinnvoll, die Strecke stillzulegen. Sie ist sehr wichtig, daher darf sie nicht sterben. Der Freistaat hat in einer Rechtsverordnung zugesagt, welche Geldbeträge dem Nahverkehr bis 2014 zustehen. Es wäre also Unsinn, wenn ab 2011 quasi rückwirkend die Zuschüsse für den Nahverkehr gekürzt werden.<br /><br /> <i>Wie werden Sie im Landtag abstimmen?</i><br /><br /> Wir werden den Sparplänen nicht zustimmen. Stattdessen fordern wir, Strecken zu erhalten sowie die Taktzeiten und die Anschlüsse zu verbessern. Aus meiner Sicht gibt es keine überflüssigen Bahnstrecken.<br /><br /> Das Gespräch führte Thomas Möckel. 
]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Mittelschule Kreischa gerettet!!!</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//mittelschule-kreischa-gerettet-1.html</link>
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			<description>Der Kreisverband der Grünen begrüßt das Urteil des Verwaltungsgerichtes Dresden ausdrücklich. &quot;Mit dieser Entscheidung wird den Schülern und Eltern vor Ort eindeutig der Rücken gestärkt. Das Engagement der Bürger vor Ort und der Gemeinde die jederzeit geschlossen hinter der Mittelschule Kreischa standen, wird mit diesem Urteil belohnt. Gleichzeitig werden dem Wöllerministerium berechtigt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kreisverband der Grünen begrüßt das Urteil des Verwaltungsgerichtes Dresden ausdrücklich. &quot;Mit dieser Entscheidung wird den Schülern und Eltern vor Ort eindeutig der Rücken gestärkt. Das Engagement der Bürger vor Ort und der Gemeinde die jederzeit geschlossen hinter der Mittelschule Kreischa standen, wird mit diesem Urteil belohnt. Gleichzeitig werden dem Wöllerministerium berechtigt die Grenzen aufgezeigt. Wir hoffen, dass dieses Urteil ein Umdenken im Handeln des Kultusministeriums auslöst&quot;, so Andreas Fußy - Vorsitzender der Grünen im Kreis. Gleichzeitig mahnen die Grünen an, dass jetzt der Kreistag an der Reihe ist. &quot;Der Schulnetzplan des Kreises bedarf einer grundlegenden Überprüfung, damit Kreischa auch in Zukunft gesichert wird. Wir werden uns dafür stark machen&quot;, so Andreas Fußy abschließend.

Hintergrund:
Das Verwaltungsgericht Dresden hatte in einem Eilverfahren zu Gunsten der Gemeinde Kreischa und somit der Mittelschule entschieden. Das Kultusminsterium kann aber noch Revision gegen das Urteil einlegen. Momentan läuft noch eine kleine Anfrage von Annekahthrin Giegengack (Antwort muss bis 04.08.2010 vorgelegt werden). Wir sind sehr gespannt, wie&nbsp; das Kultusministerium antworten wird, in Anbetracht der neuen Umstände. Wir als Grüne raten dem Ministerium strickt davon ab das Urteil nicht zu akzeptieren. Sollte sich das Kultusministerium dazu entschließen Revision einzulegen, wird dem ein starker Gegenwind seitens des Kreisverbandes entgegenwehen.

<b>Medieninformation des Verwaltungsgerichts Dresden vom 20. Juli 2010 - Freistaat Sachsen unterliegt im Streit um die Teilaufhebung der Mittelschule Kreischa</b><br /> 
<div><span class="040180513-28072010"><b><span class="184495706-29072010">Freistaat Sachsen unterliegt&nbsp;im Streit  um&nbsp;</span><span class="184495706-29072010">die </span>Teilaufhebung der  Mittelschule&nbsp;<span class="184495706-29072010">Kreischa</span></b></span> </div>
<div><span class="040180513-28072010"><span class="274224613-28072010">An der&nbsp;Mittelschule&nbsp;<span class="184495706-29072010">Kreischa</span>&nbsp;<span class="184495706-29072010">kann</span> im nächsten Schuljahr&nbsp;<span class="184495706-29072010">die Klassenstufe 5 eingerichtet werden.<span class="350073409-29072010">&nbsp;</span></span>Dies  geht aus einem&nbsp;</span>Beschluss&nbsp;<span class="274224613-28072010">der 5.  Kammer des Verwaltungsgerichts Dresden </span>vom 2<span class="184495706-29072010">9</span>.<span class="274224613-28072010"> Juli  </span>2010&nbsp;<span class="274224613-28072010">hervor,&nbsp;mit  dem</span>&nbsp;d<span class="184495706-29072010">er</span> vom Sächsischen  Staatsministerium für Kultus und Sport (SMK) verfügte&nbsp;<span class="184495706-29072010">Widerruf an der Unterhaltung</span>&nbsp;der&nbsp;<span class="274224613-28072010">Schule</span>&nbsp;in der Klassenstufe&nbsp;<span class="184495706-29072010">5</span> im Schuljahr 2010/2011&nbsp;<span class="184495706-29072010">vorläufig gestoppt </span><span class="274224613-28072010">wurde (Az.: 5 L&nbsp;<span class="184495706-29072010">291</span>/10)</span>. </span></div>
<div><span class="040180513-28072010"><span class="184495706-29072010">Wegen zu geringer Schülerzahlen wurde an der Mittelschule Kreischa bereits in den Schuljahren 2005/2006 und 2007/2008 keine Klassenstufe 5 gebildet<span class="599044408-29072010">. </span><span class="850012308-29072010">D</span>ie Klassenstufen 5, 6 und 8 wurden im Schuljahr  2009/2010 nur einzügig geführt. Für das Schuljahr 2010/2011 lagen&nbsp;<span class="850012308-29072010">&nbsp;am 14.<span class="350073409-29072010">&nbsp; Mai  &nbsp;</span></span>2010 - nur - 38 Anmeldungen vor. Das SMK  stellte&nbsp;darauf hin u<span class="350073409-29072010">.&nbsp;</span>a. fest, dass ein öffentliches Bedürfnis für die Einrichtung einer Klassenstufe 5 im Schuljahr 2010/2011 an der Mittelschule Kreischa nicht bestehe und widerrief insoweit seine Mitwirkung am Unterhalt der Schule. Zur Begründung&nbsp;bezog sich&nbsp;das SMK auf die&nbsp;zu geringen Schülerzahlen. Mittelschulen seien grundsätzlich zweizügig zu führen, und zwar mit mindestens 20 Schülern je Klasse. Die Voraussetzungen, unter denen hiervon eine Ausnahme gemacht werden könnte, lägen nicht vor. Die Mindestschülerzahlen seien schon seit mehreren Schuljahren nicht erreicht worden. Perspektivisch könne nicht von einem kontinuierlichen Erreichen der Mindestschülerzahl ausgegangen werden. </span></span></div>
<div><span class="040180513-28072010">Das hiergegen von der  Gemeinde&nbsp;<span class="184495706-29072010">Kreischa</span>  angestrengte&nbsp;<span class="274224613-28072010">gerichtliche  </span>Eilverfahren&nbsp;<span class="184495706-29072010">hatte</span> Erfolg. Das  Gericht&nbsp;<span class="184495706-29072010">begründete seine Entscheidung im  Wesentlichen damit, das SMK habe im Zeitpunkt seiner Entscheidung&nbsp;<span class="850012308-29072010">am </span>14.<span class="350073409-29072010">&nbsp;Mai&nbsp;</span>2010&nbsp;wegen des knappen Unterschreitens der Mindestschülerzahl besonders sorgfältig prüfen müssen, ob ein Mitwirkungsentzug unter Anordnung des Sofortvollzuges unter Berücksichtigung sämtlicher maßgeblicher Aspekte gerechtfertigt sei. Daran fehle es hier, weil es im Zeitpunkt der Entscheidung des SMK einen Schüler&nbsp;<span class="350073409-29072010">&nbsp;ge</span>geben habe, der unter völliger  Außerachtlassung&nbsp;<span class="850012308-29072010">&nbsp;seiner  </span>Zuweisungsw<span class="850012308-29072010">ü</span>nsche<span class="850012308-29072010">&nbsp; einer&nbsp;</span> anderen Mittelschule zugewiesen worden sei. Ferner habe es einen weiteren Schüler gegeben, der noch keiner Schule zugewiesen gewesen sei.<span class="350073409-29072010">&nbsp;</span><span class="850012308-29072010">Es hätte  deshalb damit gerechnet werden müssen, dass diese Schüler noch in der  MIttelschule Kreischa angemeldet würden<span class="599044408-29072010">.  </span></span><span class="850012308-29072010">Daher hätten im Entscheidungszeitpunkt des SMK konkrete Anhaltspunkte dafür bestanden, dass die Mindestschülerzahl doch noch erreicht werde. Dies sei bei nunmehr 40 Schülern der Fall. Das Gericht hat daher offen gelassen, ob zwei weitere Anmeldungen noch weiter ersthaft verfolgt werden.</span></span></span></div>
<div><span class="040180513-28072010"></span></div>
<div><span class="040180513-28072010"><span class="274224613-28072010">Gegen die Entscheidung kann </span>Beschwerde<span class="274224613-28072010"> beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht in Bautzen  erhoben werden.</span></span></div>
<div> <span class="040180513-28072010"></span>&nbsp;</div>
<div><b>Robert Bendner</b><span class="226060714-28072010">&nbsp;</span></div>
<div> <span class="226060714-28072010"><b>Pressesprecher</b>&nbsp;</span><br /><span class="226060714-28072010">&nbsp;</span><br /><br />&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;&#59450;<br /><br />VERWALTUNGSGERICHT  DRESDEN<br />Pressesprecher<br />Hans-Oster-Straße 4 | 01099 Dresden<br />Tel.: +49  (0)351 446 5496 | Fax:+49 (0)351 446 5450 </div>
 <link presse@vgdd.justiz.sachsen.de - - "mailto:presse@vgdd.justiz.sachsen.de">presse@vgdd.justiz.sachsen.de</link> | <span title="http://www.justiz.sachsen.de/vgdd"><link https://freemailng1602.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww.justiz.sachsen.de%2Fvgdd _blank>www.justiz.sachsen.de/vgdd</link></span>  <br />Kein Zugang für elektronisch signierte und verschlüsselte elektronische  Dokumente. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles aus Freital und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biber in Coswig sorgen für Unmut - GRÜNEN-Sprecher verwundert über die Argumentation der Beteiligten</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//biber-in-coswig-sorgen-fuer-unmut-gruenen-sprecher-verwundert-ueber-die-argumentation-der-beteiligten.html</link>
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			<description>Der Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Meißen, Andreas Vorrath, zeigt sich verwundert über Äußerungen der Sächsischen Zeitung die Biberpopulation in Coswig sei gefährdet. Laut Pressebericht wurden angeblich Dämme beseitigt und der Biber solle vergrämt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Meißen, Andreas Vorrath, zeigt sich verwundert über Äußerungen der Sächsischen Zeitung die Biberpopulation in Coswig sei gefährdet. Laut Pressebericht wurden angeblich Dämme beseitigt und der Biber solle vergrämt werden.
Der Biber darf weder gefangen, getötet oder auch nur beunruhigt werden. Sein Lebensraum (Burgen, Dämme, Nahrungsreviere etc.) dürfen nicht beeinträchtigt oder zerstört werden. Einzig die für den Gewässerunterhalt zuständige Körperschaft darf mit Genehmigung der Naturschutzbehörde eingreifen. Dies allerdings auch nur in begründeten Einzelfällen.
Andreas Vorrath weist darauf hin, dass der Biber nach § 42 BNatSchG unter strengstem Schutz steht und als besonders geschützte Art gleichzeitig im Anhang II des NATURA 2000 - Programms der EU aufgeführt ist. <br />Innocennt Töpper, grüner Stadtrat in Coswig, wird das Thema Elbebiber in die nächste Stadtratssitzung einbringen.
Für die Entwicklung des wertvollen Naturraums Elbelandschaft ist der Biber trotz des Konfliktpotenzials unverzichtbar. <i><br /></i>
<i><b>Andreas Vorrath</b><br />Sprecher KV Meißen</i><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Meißen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umzingeln Sie mit uns das Regierungsviertel!</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//umzingeln-sie-mit-uns-das-regierungsviertel.html</link>
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			<description>Die Regierung will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern – und im September darüber entscheiden. Wir widersetzen uns dieser unverantwortlichen Atompolitik. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten - und zwar jetzt! Am 18. September gehen wir mit zehntausenden Menschen in Berlin auf die Straße und umzingeln das Regierungsviertel. Demonstrieren Sie mit für das Ende der Atomenergie! </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Regierung will die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern – und im  September darüber entscheiden.
Wir widersetzen uns dieser  unverantwortlichen Atompolitik. Wir wollen die Atomkraftwerke abschalten  - und zwar jetzt!
Am <b>18. September</b> gehen wir mit zehntausenden Menschen  in Berlin auf die Straße und umzingeln das Regierungsviertel.  Demonstrieren Sie mit für das Ende der Atomenergie! 
<b>Unterstützen Sie den Aufruf und helfen Sie mit möglichst viele Menschen zur Großdemonstration zu mobilisieren.</b>
]]></content:encoded>
			<category>News Coswig</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Serie von Brandanschlägen auf Freiberger Imbissläden</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//brandanschlaege-auf-imbisslaeden-in-freiberg.html</link>
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			<description>Eine Serie von Brandanschlägen auf Mitarbeiter des Soziokulturellen Vereins Treibhaus e.V. und auf Imbissläden in Freiberg sorgt für Furore. Da ausschließlich Geschäfte mit internationalen Speiseangeboten betroffen sind, liegt die Vermutung   eines politischen Hintergrundes nah. Die Inhaber der betroffenen Geschäfte stehen nun vor immensen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, da Sie die Brandfolgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Eine Serie von Brandanschlägen auf Mitarbeiter des Soziokulturellen Vereins Treibhaus e.V. und auf Imbissläden in Freiberg sorgt für Furore. Da ausschließlich Geschäfte mit internationalen Speiseangeboten betroffen sind, liegt die Vermutung &nbsp;&nbsp;eines politischen Hintergrundes nah. Die Inhaber der betroffenen Geschäfte stehen nun vor immensen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, da Sie die Brandfolgen beseitigen müssen und den Ausfall der Geschäftstätigkeit überbrücken müssen. Die Opferberatung RAA Sachsen e.V. hat mit Unterstützung des Netzwerk Migration Mittelsachsen ein Spendenkonto eingerichtet. </p>
<p class="MsoNormal">RAA Sachsen e.V.<br /> Dresdner Bank AG<br /> Kontonummer: 0643998600&nbsp;<br /> Bankleitzahl: 85080200<br /> Verwendungszweck: &quot;Kebabhaus Freiberg&quot;</p>
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Mittelsachsen verurteilen diese Taten. Sie stellen einen Angriff auf das internationale Renommee von Freiberg mit seinen Studenten und Gästen dar und erfordern eine rasche Aufklärung durch die zuständigen Behörden und ein Engagement gegen Ressentiments. &nbsp;]]></content:encoded>
			<category>News Mittelsachsen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Heinz Gerstenberg bei Mitgliederversammlung</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//karl-heinz-gerstenberg-mdl-bei-kreismitgliederversammlung.html</link>
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			<description>Die mittelsächsischen Grünen laden am Freitag, dem 13. August 2010, um 19 Uhr wieder alle Mitglieder, SympathisantInnen und Interessierte zur Kreismitgliederversammlung in das &quot;Altstadtcafé&quot; in Freiberg ein. Gast des Abends ist Karl-Heinz Gerstenberg, sächsisch-grüner Landtagsabgeordneter aus Dresden. Er wird insbesondere zu den aktuellen, eher düsteren landespolitischen Entwicklungen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die mittelsächsischen Grünen laden am Freitag, dem <b>13. August 2010, um 19 Uhr </b>wieder alle Mitglieder, SympathisantInnen und Interessierte zur Kreismitgliederversammlung in das <b>&quot;Altstadtcafé&quot; in Freiberg</b> ein. Gast des Abends ist <link http://www.karl-heinz-gerstenberg.de/ _blank>Karl-Heinz Gerstenberg</link>, sächsisch-grüner Landtagsabgeordneter aus Dresden. Er wird insbesondere zu den aktuellen, eher düsteren landespolitischen Entwicklungen zum Denkmalschutz Stellung beziehen. 
Des Weiteren gibt es wieder viele interessante Informationen aus dem Landkreis, aus dem grünen Kreisverband und die Gelegenheit zu anregenden Gesprächen bei angenehmer Atmosphäre. Das Kommen lohnt sich! Wir freuen uns auf euch! ]]></content:encoded>
			<category>News Mittelsachsen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>762 Unterschriften für Pirnas Schlosslinden übergeben</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//762-unterschriften-fuer-pirnas-schlosslinden-uebergeben.html</link>
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			<description>Die Liste der Menschen, die sich für den Erhalt von Pirnas Schlosslinden einsetzen, ist lang. Gestern übergab Imke Günther von der Bürgerinitiative „Lebenswertes Pirna“ 762 Unterstützungsunterschriften an Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos). Sie schenkte ihm auch ein Bild. Es zeigt das Wappen von Pirna und enthält die symbolträchtige Aufforderung, den Baum zu ehren, der einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berichterstattung der Sächsischen Zeitung, Lokalteil Pirna, 30.07.2010:
<h1>762 Unterschriften für Pirnas Schlosslinden übergeben<br /> </h1>
<div id="infobox"><div id="imagebox">Imke Günther (li.) von der Bürgerinitiative „Lebenswertes Pirna“ übergibt Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke die Unterschriftenlisten. Foto: Daniel Spittel</div></div>
  Die Liste der Menschen, die sich für den Erhalt von Pirnas Schlosslinden einsetzen, ist lang. Gestern übergab Imke Günther von der Bürgerinitiative „Lebenswertes Pirna“ 762 Unterstützungsunterschriften an Pirnas Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos). Sie schenkte ihm auch ein Bild. Es zeigt das Wappen von Pirna und enthält die symbolträchtige Aufforderung, den Baum zu ehren, der einem Schatten spendet.<br /><br /> OB Hanke bedankte sich bei den Vertretern der Initiative. Er freue sich über das bürgerschaftliche Engagement, sagte er, auch wenn er in der Sache anders plädiert und sich wie eine Mehrheit im Stadtrat für die Rodung der rund 100 Jahre alten Allee am Schlosshang ausgesprochen hatte. Die Stadt will dort neue Linden pflanzen lassen. Die Baumschützer halten das aber für Unsinn und wollen sich weiter für den Erhalt der alten Bäume einsetzen. Sie haben inzwischen mehrere Anträge an den Pirnaer Stadtrat gestellt, um die Fällungen zu verhindern. (SZ/alm) ]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Protest gegen Baumrodung geht an OB</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//protest-gegen-baumrodung-geht-an-ob.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//protest-gegen-baumrodung-geht-an-ob.html</guid>
			<description>Die Stadtverwaltung will die Lindenallee am Hang des Schlossbergs fällen. Anwohner befürchten Erdrutsche als Folge davon.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Montag, 16. August, 19.30 Uhr findet im Kirchgemeindehaus St. Marien, Schlossstraße 1 in Pirna, das im Artikel angesprochene Bürgerforum statt. Nähere Informationen zur Veranstaltung folgen.

Protest gegen Baumrodung geht an OB

Von Alexander Müller, Sächsische Zeitung, Lokalteil Pirna, 29.07.2010

<b>Die Stadtverwaltung will die Lindenallee am Hang des Schlossbergs fällen. Anwohner befürchten Erdrutsche als Folge davon.</b>
Die vom Pirnaer Stadtrat beschlossene Rodung der Lindenallee am Schlosshang sorgt weiter für Unmut in der Stadt. Die Bürgerinitiative „Lebenswertes Pirna“ macht deshalb weiter mobil gegen diese Pläne. Im Juni war entschieden worden, dass im Zuge der Schlosshangaufwertung die meisten der etwa 100 Jahre alten Bäume weichen und dafür neue Linden gepflanzt werden sollen.„Es geht bei dieser Frage ja nicht nur allein darum, diese alten Bäume zu erhalten“, berichtet Imke Günther von der Bürgerinitiative. „Wir befürchten auch eine persönliche Gefahr für die Anwohner unterhalb des Berges.“ Wenn es, wie in den vergangenen Tagen, sehr stark regene, dann könnte der Hang ohne die Bäume vielleicht nicht mehr ausreichend Halt haben. „Dann könnte es zu einer Schlammlawine, ähnlich wie jetzt in Königstein, kommen“, erklärt Imke Günther.Diese Ängste seien keine Panikmache. Auch andere Anwohner berichten gegenüber der SZ von einer solchen Gefahr. Als vor etwa 100Jahren die jetzige Lindenallee angelegt worden war, sei es in der Zeit danach auch immer wieder zu solchen Vorfällen gekommen. Da die jungen Bäume noch nicht so tief im Erdreich verwurzelt waren, boten sie diesem auch noch keinen großen Halt.„Das alles ist generell kein Zustand“, erläutert Imke Günther. Es gäbe kein wirkliches Konzept, alles sei noch offen. Und das, obwohl die Bauarbeiten am Hang schon liefen. Die Bürgerinitiative gibt deshalb längst noch nicht auf. Heute wird sie im Rathaus erst einmal die 762Unterschriften, welche im Juni binnen weniger Tage gegen die Rodung gesammelt wurden, offiziell an Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos) übergeben. Darüber hinaus ist geplant, im Stadtrat einen oder mehrere Einwohneranträge zum Thema zu stellen. „Damit wollen wir erreichen, dass die geplanten Maßnahmen weiter geprüft werden“, sagt Imke Günther. Außerdem soll es bald auch ein Bürgerforum dazu geben, mit einer breiten Diskussion, bei der auch Experten zu Wort kommen.

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			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Widerstand gegen die Staatsgewalt“ oder: Wie sich die Polizei ihre Feindbilder selber bastelt ...</title>
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			<description>Warum erfasst die sächsische Polizei über Jahre, dass Sie an Demonstrationen teilgenommen haben? Warum notiert sie den Inhalt von Transparenten? Können Sie sich vorstellen, dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt werden, obwohl Sie keine Straftat begangen haben? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Einladung zur Lesung und Informationsveranstaltung  
<b>am 10. August 2010, 19:30 Uhr<br />„Grüner Laden“ Meißen, Regionalbüro Johannes Lichdi, Gerbergasse 19</b><br /><br />Warum  erfasst die sächsische Polizei über Jahre, dass Sie an Demonstrationen  teilgenommen haben? Warum notiert sie den Inhalt von Transparenten?  Können Sie sich vorstellen, dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt  werden, obwohl Sie keine Straftat begangen haben?  
Im Rahmen der Kampagne des AK Datenbanken zu Auskunftsersuchen  erhielt ich Anfang Juni 2010 Auskunft aus den „polizeilichen Sammlungen“  der sächsischen Polizei. Auch in meiner Akte finden sich  Halbwahrheiten, die für den objektiven Betrachter zu einer vollständigen  Lüge werden. 
Ich möchte Ihnen, auch anhand meiner eigenen Akte, die Speicherpraxis  der sächsischen Polizei vorstellen.&nbsp; Über 7 Millionen  Personendatensätze sind derzeit im Datenverarbeitungssystem IVO der  sächsischen Polizei&nbsp; gespeichert. Der parteiübergreifende &quot;Arbeitskreis  Datenbanken&quot; wendet sich gegen die ausufernde polizeiliche Erfassung und  ruft mit der Kampagne &quot;Hol dir deine IVO-Akte!&quot; alle BürgerInnen auf,  Auskunft über die zu ihrer/seiner Person gespeicherten Daten zu  verlangen!
<b>Johannes Lichdi</b>]]></content:encoded>
			<category>News Coswig</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BürgerSolarKraftwerk Plauen: Es geht los! - Gründung am 29. Juli</title>
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			<description>Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit tatkräftiger Unterstützung durch den Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. wurden die Voraussetzungen geschaffen, um am kommenden Donnerstag, den 29. Juli 2010 die „BürgerSolarKraftwerk Plauen 01 GbR“ zu gründen. Nach der Informationsveranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen und dem Förderverein am Sonnwendtag hatten sich mehrere Plauener bereit erklärt, an dem Projekt teilzunehmen.
„Ich würde mich freuen, wenn sich noch viel mehr Plauener Bürger in  Bürgersolar­kraftwerken beteiligen, sei es allein, auf dem eigenen Dach,  oder mit uns gemeinsam in überschaubaren Gruppen. Auch für das erste  Vorhaben können sich noch Bürger beteiligen. <b>Wir laden deshalb am Donnerstag  29.07.2010 um 18 Uhr in das grüne Büro am Klostermarkt, Oberer Steinweg 7 ein.</b> Dann wird die Gesellschaft gegründet. Und jeder kann dabei sein!“
Inzwischen ist ein geeignetes Dach in der Wilhelm-Goette-Straße 16-26 gefunden worden. Das Haus, dessen Schrägdach von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft gemietet werden soll, bietet mit einer voll nach Süden ausgerichteten Fläche optimale Voraussetzungen für eine Nutzung mittels einer Photovoltaikanlage (PV). Dabei half der Ingenieur Horst Lange von Förderverein, der zusammen mit einem Statiker auch die Belastbarkeit des Daches prüfte und als geeignet betrachtete. Ein Entwurf eines Gesellschaftsvertrages wurde zusammen mit Walter Gusek von Förderverein erarbeitet, kann von den Gründungsmitgliedern diskutiert und beschlossen werden. Dieser sieht vor, dass man sich bereits mit kleinen Summen an dem Projekt beteiligen kann. „Bereits mit 500 Euro kann man sich an dieser regenerativen Energieerzeugung beteiligen, damit seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig auch noch Geld damit verdienen“, meint Dieter Rappenhöner, grüner Stadtrat in Plauen, der das Projekt vorantreibt. „Bei gewöhnlichen Solarfonds beginnt die Beteiligung erst bei 10.000 Euro. Das ist für die meisten zu viel und mir ist es besonders wichtig, dass sich eben auch der sogenannten „kleine Mann“ beteiligen kann.“ Vielmehr schwebt Rappenhöner vor, dass 10.000 Euro eher die Höchstsumme einer jeden Beteiligung wird, was aber letztlich die Gesellschafter entscheiden werden. Die Differenz zwischen dem selbst durch die Bürger eingebrachten Kapital und der Kaufsumme der PV-Anlage wird durch einen zinsgünstigen Kredit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) getragen. „Tilgung und Zinsen erbringt die gesetzlich für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung.“<br /><br />Um die Sache nicht unnötig zu verkomplizieren, wird für jedes Projekt auf einen Dach in der Stadt Plauen eine eigene kleine Gesellschaft gegründet werden. „Das entspricht dann so etwas wie einem geschlossenen Fonds“. Das Stimmrecht in der Gesellschafterversammlung soll aber nicht von der Investitionssumme bestimmt werden: „Jeder Bürger, der sich beteiligt, wird gleichberechtigt mitentscheiden können, welches der inzwischen vorliegenden drei Angebote regionaler Lieferanten und Handwerker umgesetzt wird, oder wer ehrenamtlicher Geschäftsführer wird“, so Rappenhöner.<br /><br />Das Projekt in der Wilhelm-Goette-Straße soll das erste von hoffentlich vielen anderen im Stadtgebiet werden. Dieter Rappenhöner freut sich über die WBG, mit der das Vorhaben einen Dachverpächter zur Seite habe, der die Sache von Bürgersolarkraftwerken unterstützt. „So wurden selbstverständlich auch die Mieter im betroffenen Objekt informiert und sind gerne aufgerufen, sich selbst an der Anlage über ihren Köpfen zu beteiligen.“ Dies könnten sie alleine sicher nicht bewerkstelligen. „Und der Förderverein Klimaschutz Vogtland e.V. hat uns bislang schon riesig unterstützt. Es wäre uns ungleich schwerer gefallen, das Projekt erstmals selbst auf die Beine zu stellen“. Rappenhöner, der inzwischen selbst Mitglied im Förderverein geworden ist, möchte mit dem Projekt auch erreichen, dass Händler und Handwerker vor Ort von der Stromerzeugung profitieren und damit auch ein Beitrag zur regionalen Wirtschaft geleistet wird. Klimaschutz dürfe man nicht nur in Sonntagsreden fordern, sondern müsse auch etwas Aktives dafür tun. „Schade nur, dass gerade der Gesetzgeber die Senkung der Einspeisevergütung rückwirkend ab 1. Juli 2010 um 13 % verfügt hat. Wir wollen jetzt Dampf machen, damit unsere Anlage noch vor dem 30. September in Betrieb geht, denn ab 1. Oktober 2010 wird die Einspeisevergütung nochmals um 3 % gesenkt werden. Für unser erstes Projekt gilt dann aber der Preis von, je nach produzierter Menge, derzeit 32 bis 34 ct je Kilowattstunde 20 Jahre lang.“<br /><br />In der Anlage finden Sie auch die Lage der geplanten Anlage]]></content:encoded>
			<category>News Vogtland</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:27:00 +0200</pubDate>
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			<title>„Widerstand gegen die Staatsgewalt“ oder: Wie sich die Polizei ihre Feindbilder selber bastelt ...</title>
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Warum erfasst die sächsische Polizei über Jahre, dass Sie an Demonstrationen teilgenommen haben? Warum notiert sie den Inhalt von Transparenten? Können Sie sich vorstellen, dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt werden, obwohl Sie keine Straftat begangen haben? Lesung und Informationsveranstaltung am 10. August im  „Grünen Laden“ Meißen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einladung zur Lesung und Informationsveranstaltung 
<b>am 10. August 2010, 19:30 Uhr<br />„Grüner Laden“ Meißen, Regionalbüro Johannes Lichdi, Gerbergasse 19</b><br /><br />Warum erfasst die sächsische Polizei über Jahre, dass Sie an Demonstrationen teilgenommen haben? Warum notiert sie den Inhalt von Transparenten? Können Sie sich vorstellen, dass Sie als &quot;bekannter Täter&quot; geführt werden, obwohl Sie keine Straftat begangen haben? 
Im Rahmen der Kampagne des AK Datenbanken zu Auskunftsersuchen erhielt ich Anfang Juni 2010 Auskunft aus den „polizeilichen Sammlungen“ der sächsischen Polizei. Auch in meiner Akte finden sich Halbwahrheiten, die für den objektiven Betrachter zu einer vollständigen Lüge werden.
Ich möchte Ihnen, auch anhand meiner eigenen Akte, die Speicherpraxis der sächsischen Polizei vorstellen.&nbsp; Über 7 Millionen Personendatensätze sind derzeit im Datenverarbeitungssystem IVO der sächsischen Polizei&nbsp; gespeichert. Der parteiübergreifende &quot;Arbeitskreis Datenbanken&quot; wendet sich gegen die ausufernde polizeiliche Erfassung und ruft mit der Kampagne &quot;Hol dir deine IVO-Akte!&quot; alle BürgerInnen auf, Auskunft über die zu ihrer/seiner Person gespeicherten Daten zu verlangen!<br /><br />Johannes Lichdi<br /><br />Weitere Infos: www.akdatenbanken.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>News Meißen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 22:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Malwettbewerb „Kinderbilder für die Artenvielfalt“ der Erzgebirgs-GRÜNEN</title>
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			<description>Der Kreisverband der erzgebirgischen GRÜNEN ruft alle Kinder anlässlich seines Sommerfestes am 29. August auf dem Fichtelberg zu einem großen Malwettbewerb auf.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Artenvielfalt“ erklärt. Zahlreiche der heute lebenden Tier- und Pflanzenarten werden ihren Lebensraum verlieren,  wenn wir weiterhin unsere Landschaft mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Der Kreisverband der erzgebirgischen GRÜNEN ruft alle Kinder anlässlich seines Sommerfestes am 29. August auf dem Fichtelberg zu einem großen Malwettbewerb auf.</p>
<p class="MsoNormal">Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum „Internationalen Jahr der Artenvielfalt“ erklärt. Zahlreiche der heute lebenden Tier- und Pflanzenarten werden ihren Lebensraum verlieren,&nbsp; wenn wir weiterhin unsere Landschaft mit ihren Flüssen, Wiesen und Wäldern zubetonieren, mit Schadstoffen belasten oder anderweitig zerstören.</p>
<p class="MsoNormal">Auch im Erzgebirge trifft&nbsp; man viele heimische Pflanzen und Tiere immer seltener an.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kinder sind daher aufgerufen, Bilder zum Thema Artenvielfalt zu malen. Egal, ob seltenes Tier, Pflanze oder bedrohter Lebensraum -&nbsp; alle Bilder sind willkommen, um uns die Schätze der Heimat vor Augen zu führen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Kunstwerke sollen mit&nbsp; Alter, Name und Wohnanschrift&nbsp; versehen sein und können ab sofort an die Kreisgeschäftsstelle von BÜNDNIS 90/Die GRÜNEN in 08340 Schwarzenberg, Markt 14 gesendet werden bzw.&nbsp; auch noch am Tag des Sommerfestes bis 14.00 Uhr direkt auf dem Fichtelberg abgegeben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Sichtung durch die Jury sollen die schönsten und eindrucksvollsten Bilder im Anschluss prämiert und später im GRÜNEN Bürgerbüro in Schwarzenberg ausgestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal"></p>
<ul><li><link termineveranstaltungen/das-gruene-sommerfest-2010.html>Das GRÜNE Sommerfest auf dem Fichtelberg am 29. August 2010</link></li></ul>

]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 19:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eva Jähnigen wird mobil gegen die Kürzungsdebatte im Nahverkehr </title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//eva-jaehnigen-wird-mobil-gegen-die-kuerzungsdebatte-im-nahverkehr.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//eva-jaehnigen-wird-mobil-gegen-die-kuerzungsdebatte-im-nahverkehr.html</guid>
			<description>Am Freitag, 30. Juli, 10 Uhr, bereist Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, die Bahnstrecke Pirna-Neustadt-Stolpen-Sebnitz-Bad Schandau, um sich über die Situation des Nahverkehrs in der Sächsischen Schweiz zu informieren als Vorbereitung auf die Kürzungsdebatte im Landtag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, 30. Juli, 10 Uhr, bereist Eva Jähnigen, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, die Bahnstrecke Pirna-Neustadt-Stolpen-Sebnitz-Bad Schandau, um sich über die Situation des Nahverkehrs in der Sächsischen Schweiz zu informieren als Vorbereitung auf die Kürzungsdebatte im Landtag. &quot;Einschränkungen des Nahverkehrsangebotes halte ich für völlig falsch. Damit werden nicht Kosten gespart, sondern neue erzeugt.&quot;<br /><br />An der Fahrt&nbsp;nehmen auch Claus Krüger, stellvertretender Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN-Kreistagsfraktion Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Karsten Skupin, Mitglied des Kreisvorstandes,&nbsp;teil. 
Auch ein Besuch des neuen Bio-Marktes im Bahnhof Bad Schandau ist geplant.
Interssierte sind herzlich eingeladen.
<br />Abfahrt: 10.10 Uhr, Pirnaer Bahnhof, Gleis 4 <br />Ankunft: 11.46 Uhr, Bad Schandau, Gleis 1 
Hintergrund: <br />------------- <br />Als Konsequenz für die vom Freistaat Sachsen angedrohten Kürzungen der Nahverkehrsmittel von 7,5 Prozent erwägt der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) u. a. die Aufgabe des Lückenschlusses von Sebnitz nach Dolni Poustevna sowie die Stilllegung oder die Reduzierung des Angebots auf Bahnstrecken. Eine davon betroffene Bahnstrecke könnte die Semmeringbahn sein. Eva Jähnigen ist als Dresdner Stadträtin auch Mitglied der Verbandsversammlung des VVO.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewässer: Grüne warnen vor Auswirkungen des Ausbaus der Staustufen auf die Wasserqualität</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//gewaesser-gruene-warnen-vor-auswirkungen-des-ausbaus-der-staustufen-auf-die-wasserqualitaet.html</link>
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			<description>Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag, ist erfreut, dass sich Sachsen seiner Verantwortung gegenüber der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie stellt und das Wasser in Elbe und Oder in den angestrebten &quot;guten Zustand&quot; bringen will. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>PM 2010-224: Gewässer: Grüne warnen vor Auswirkungen des Ausbaus der Staustufen auf die Wasserqualität</h2>
<div class="news-single-category"></div>
<i><b>Sachsens Regierung soll aktiv auf die tschechische Seite zugehen</b></i> 
Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im sächsischen Landtag, ist erfreut, dass sich Sachsen seiner Verantwortung gegenüber der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie stellt und das Wasser in Elbe und Oder in den angestrebten &quot;guten Zustand&quot; bringen will. &quot;Dabei sollte Minister Kupfer sich der Gefahr bewusst sein, dass bei einem Ausbau der Staustufen auf tschechischer Seite sich allein durch diese Maßnahme die Qualität der Elbe verschlechtern würde. Die Staustufe in Decin würde die Zerstörung der Elblandschaft vorantreiben. Ich erwarte von der sächsischen Landesregierung, dass sie sich mit Nachdruck bei den tschechischen Nachbarn für einen Verzicht auf die Staustufe einsetzt.&quot; 
Wie aus der Antwort auf die Kleine Anfrage &quot;Staustufen in der Elbe&quot; hervorgeht, bekundet Umweltminister Frank Kupfer (CDU), dass die Landesregierung nach wie vor Bedenken hinsichtlich der umweltrelevanten Auswirkungen des Elbeausbaus hat.&nbsp; &quot;Ich wünsche und hoffe, dass Sachsens Regierung aktiv auf die tschechische Seite zugeht und alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten nutzt, um die schon absehbare Verschlechterung der Umwelt- und Gewässerqualität in der Elbe abzuwenden.&quot; 
<link http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=2491&dok_art=Drs&leg_per=5&pos_dok=-1 _blank external-link-new-window "Öffnet Link in neuem Fenster"><b>» Kleine Anfrage &quot;Staustufen in der Elbe&quot; (Drs. 5/2491)</b></link> 
<br /><b>Hintergrund:</b><br />Mit rund 650 Millionen Euro für Förderprogramme will der Freistaat in den kommenden Jahren den Zustand der sächsischen Flüsse und Seen verbessern.<br />Gleichzeitig will die Schifffahrtsverwaltung am Ziel der ganzjährigen&nbsp; Schiffbarkeit auf der Elbe festhalten. Dabei orientiert sich die Verwaltung an den alten Fahrrinnentiefen von 1,60 Metern (Stand 1989). In den letzten Jahren sank der Wasserspiegel der Elbe, verursacht durch den Klimawandel, regelmäßig an einhundert Tagen im Jahr unter diese Marke. ]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues aus dem Kreistag - Sondersitzung vom 28. Juli 2010</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//neues-aus-dem-kreistag-sondersitzung-vom-28-juli-2010.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//neues-aus-dem-kreistag-sondersitzung-vom-28-juli-2010.html</guid>
			<description>In der (für dieses Jahr) 3. Kreistagssitzung in 2010 war das beherrschende Thema die Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitssuchende. Zuvor informierte der Landrat über eine Haushaltssperre (4 Mio. Euro) und die Konstituierung des Behindertenbeirates. Sodann wurde noch ohne Diskussion und Nachfrage über die Gesellschaftsanteile etc. für das Medizinische Versorgungszentrum Freiberg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">In der (für dieses Jahr) 3. Kreistagssitzung in 2010 war das beherrschende Thema die Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitssuchende. Zuvor informierte der Landrat über eine Haushaltssperre (4 Mio. Euro) und die Konstituierung des <link http://www.landkreis-mittelsachsen.de/7408.htm _blank>Behindertenbeirates</link>. Sodann wurde noch ohne Diskussion und Nachfrage über die Gesellschaftsanteile etc. für das <link http://www.mvz-kkh-freiberg.de/ _blank>Medizinische Versorgungszentrum Freiberg</link> abgestimmt.</p>
<p class="MsoNormal">Hinsichtlich der Neuorganisation der Grundsicherung für Arbeitssuchende gab zunächst der Landrat eine Übersicht. Hierbei wird erneut deutlich betont, dass die Bundesmittel immer weiter gekürzt werden zu Lasten der Kommunalträger. Hierzu ist jedoch anzumerken, dass bloßes Meckern hier nicht hilft – immerhin entscheidet auf Bundesebene auch die CDU (welche auch im Kreistag die stärkste Fraktion&nbsp; stellt). Fehlen durfte natürlich auch nicht der Hinweis auf die demographische Entwicklung und entsprechende Prognosen mit der Bezugnahme auf geringere Einnahmen für den Landkreis. Der Zusammenhang mit dem Vortragsthema lässt vermuten, dass (weitere) Einsparungen im Sozialbereich vorgenommen werden sollen. Immerhin fehlte nicht die Aufforderung, dass diese Entwicklung eine Bildungsqualifizierung erfordert, um einen Arbeitskräftemangel zu vermeiden bzw. abzumildern.</p>
<p class="MsoNormal">Dann durfte der 2. Beigeordnete über weitere Schwierigkeiten der Entscheidung&nbsp; referieren.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Dr. Thalheim (SPD) kündigt Zustimmung der SPD-Fraktion an und fordert auf, dass Schwerpunkt der künftigen Argumentation pro Option gehen soll statt der bisherigen Wahrung der Neutralität. Er geht von einer größeren Flexibilität des Optionsmodells aus. Die Lastenverteilung zwischen Bund und&nbsp; Kommune können und sollen von den regionalen MdBs fair mitgestaltet werden.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Stahlmann (Linke) fordert hingegen Neutralität in der Entscheidungsfindung ein und verweist auf die geplante Entscheidungsfällung erst im Dezember 2010. Notfalls sollte auch die Entscheidung über den Dezember hinaus verschoben werden.</p>
<p class="MsoNormal">Herr Buschmann (SPD) plädiert für einen Verzicht auf einen beratenden Ausschuss und möchte die Thematik im Verwaltungs- und Finanzausschuss behandelt wissen.</p>
<p class="MsoNormal">Sodann meldet sich auch Herr Damm (CDU) zu Wort. Er betont den Widerspruch zwischen Gestaltungsmöglichkeit (Option) und Haftungssicherheit (ARGE). Hier muss die Politik eine Entscheidung treffen. Er wirbt für den beratenden Ausschuss, da der Haupt- und Verwaltungsausschuss bereits überlastet sei.</p>
<p class="MsoNormal">Der Landrat betont, dass er im Moment eine Positionierung seiner Person für oder gegen ein Modell für verfrüht hält. Er sieht noch ein Aufklärungs- und Informationsbedürfnis. Der beratende Ausschuss beruhe auf seinen Wunsch, da dieser sich intensiver mit der Thematik beschäftigen könne.</p>
<p class="MsoNormal">Sodann kommt es zur Entscheidung. Mit nur zwei Enthaltungen wird der <link http://www.landkreis-mittelsachsen.de/1748.html _blank>Beschlussvorschlag</link> angenommen. Dann geht es um das Erfordernis eines beratenden Ausschusses. Der Antrag der SPD, auf diesen zu verzichten, findet keine Mehrheit. Mit Mehrheit wird der beratende Ausschuss angenommen.</p>
Nun muss die Zusammensetzung noch gefunden werden. Die Fraktionen einigten sich vorab. Der Kreistag ist sich über die Personen einig, so dass eine Wahl entfällt.]]></content:encoded>
			<category>News Mittelsachsen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfragen der Landtagsfraktion für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfragen-der-landtagsfraktion-fuer-den-landkreis-saechsische-schweiz-osterzgebirge.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfragen-der-landtagsfraktion-fuer-den-landkreis-saechsische-schweiz-osterzgebirge.html</guid>
			<description>Unsere Landtagsabgeordneten der Grünen Fraktion sind sehr aktiv! Sie setzen sich für die Belange vor Ort ein und kontrollieren aus der Opposition heraus die Sächsische Staatsregierung. So zum Beispiel mit kleinen Anfragen zur Mittelschule Kreischa, der geplanten Ortsumgehung in Reinhardtsgrimma.....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Landtagsabgeordneten der Grünen Fraktion sind sehr aktiv! Sie setzen sich für die Belange vor Ort ein und kontrollieren aus der Opposition heraus die Sächsische Staatsregierung. Unsere Abgeordneten decken Misstände vor Ort auf, nehmen sich den Anliegen der Bürger an und setzen die Staatsregierung, sowie die örtlichen Entscheidungsträger unter Druck. Wie das geht? Mit der parlamentarischen Initiative der kleinen und großen Anfragen!
 Jedes Mitglied des Landtages kann an die Staatsregierung schriftliche Anfragen zu bestimmten Bereichen richten. Die Kleinen Anfragen müssen <b>knapp und scharf umrissen</b> die Tatsachen anführen, über die Auskunft gewünscht wird. Sie dürfen nicht mehr als fünf Einzelfragestellungen enthalten. Kleine Anfragen sind ein Instrument, um schnell (die Beantwortung dauert vier Wochen) und verbindlich an Informationen zu gelangen und die Staatsregierung zu kontrollieren. Weil es sich um offizielle Antworten der Staatsregierung handelt, haben Kleine Anfragen gute Chancen, in die lokalen Medien zu gelangen.
Unser Abgeordneten nutzen das Mittel der Anfragen! Unter der Rubrik <link 1368><b>Landtag vor Ort - Anfragen der Landtagsfraktion finden Sie einige aktuelle Anfragen!</b></link>
Unter anderem zur Mittelschule Kreischa, der geplanten Ortsumgehung in Reinhardtsgrimma, oder auch zu Dreharbeiten im Nationalpark Sächsische Schweiz.
]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geplantes Gewerbegebiet Zschorlau: Weißstörche gesichtet</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//geplantes-gewerbegebiet-zschorlau-weissstoerche-gesichtet.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//geplantes-gewerbegebiet-zschorlau-weissstoerche-gesichtet.html</guid>
			<description>In der Gemeindeverwaltung in Zschorlau liegen bis zum 30. Juli 2010 die erneut geänderten Planungsunterlagen für das Gewebegebiet Zschorlau West II zur öffentlichen Einsicht aus. 
Dies war erforderlich geworden, da im letzten Auslegungsverfahren Träger öffentlicher Belange und Bürger ihre Einwände und Bedenken sowohl aus ökologischer wie aus ökonomischer Sicht geltend gemacht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In der Gemeindeverwaltung in Zschorlau liegen bis zum 30. Juli 2010&nbsp;die erneut geänderten Planungsunterlagen für das Gewebegebiet Zschorlau West II zur öffentlichen Einsicht aus. 
Dies war erforderlich geworden, da im letzten Auslegungsverfahren Träger öffentlicher Belange und Bürger ihre Einwände und Bedenken sowohl aus ökologischer wie aus ökonomischer Sicht geltend gemacht hatten.&nbsp;<span class="Apple-style-span">Dennoch hält&nbsp;sowohl die Gemeinde als auch das beauftragte Planungsbüro am ursprünglich geplanten Gewerbegebiet auf dem Offenlandbiotop fest.</span></div>
<div>Seit ein paar Wochen nun gesellt sich genau auf der&nbsp;Planungsfläche zwischen der Schneeberger Jägerkaserne und der Gemeinde Zschorlau&nbsp;zu den bisher von Ornithologen&nbsp;ermittelten über 70 Vogelarten&nbsp;auch noch ein Weißstorchenpaar dazu.&nbsp;</div>
<div>Weißstörche sind in unserem Mittelgebirge sehr selten zufinden und auch sonst vom Aussterben bedroht.&nbsp;<span class="Apple-style-span">Erst am 9. Juli startete der NABU anlässlich des Jahres der Biodiversität seine jüngste Kampagne&nbsp;<link http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/fastweg/>&quot;Fast weg...&quot;</link> &nbsp;und macht seitdem mit Großplakaten und Videoboards auf den Rückgang der Artenvielfalt in Deutschland aufmerksam. Zu den drei Kampagnetieren zählt u. a. auch der Weißstorch, denn gerade er steht&nbsp;exemplarisch für Tierarten, die &quot;Fast weg...&quot; sind - denn&nbsp;mit&nbsp;nur noch 4.200 Paaren in Deutschland, nicht einmal mehr die Hälfte des Bestandes von 1934, ist das Wappentier des NABU vor allem durch Zerstörung seiner Lebensräume vom Aussterben bedroht.</span></div>
<div>Die GRÜNEN im Erzgebirge jedenfalls kämpfen weiterhin gemeinsam mit der Bürgerinitiative und den Umweltverbänden&nbsp;gegen die Zerstörung des größten Offenlandbiotops im Erzgebirge. Zuletzt im Frühjahr haben sie sich&nbsp;<span class="Apple-style-span">in einem <link fileadmin/kv/2aus/dokumente/Flyer_Zschorlau.pdf>gemeinsamen Protestbrief</link> an alle Haushalte direkt an die Bürgerinnen und Bürger von Zschorlau gewandt.</span></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>News Erzgebirge</category>
			<category>Presse Erzgebirge</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landtagsanfrage zum Thema Natursteinwerke Schwarzkollm durch MdL Gisela Kallenbach</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//landtagsanfrage-zum-thema-natursteinwerke-schwarzkollm-durch-mdl-gisela-kallenbach.html</link>
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			<description>                
Nach einem Bericht im Hoyerswerdaer Tageblatt (Lokalgausgabe der Sächsischen Zeitung), vom 25. Juni 2010, werden die Natursteinwerke Schwarzkollm überdurchschnittlich oft durch das Sächsische Oberbergamt kontrolliert. Auch gibt es mehrere Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Betreiber.

Fragen an die Staatsregierung:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i></i>
<i>Kleine Anfrage</i>
<b>Kontrollbefahrungen durch das Sächsische Oberbergamt in den&nbsp; Natursteinwerken&nbsp; Schwarzkollm und Ordnungswidrigkeitsverfahren (Landkreis Bautzen) <br /></b><br />Nach einem Bericht im Hoyerswerdaer Tageblatt (Lokalgausgabe der Sächsischen Zeitung), vom 25. Juni 2010, werden die Natursteinwerke Schwarzkollm überdurchschnittlich oft durch das Sächsische Oberbergamt kontrolliert. Auch gibt es mehrere Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Betreiber.
Fragen an die Staatsregierung:
<ol><li>An welchen Tagen hat das Sächsische Oberbergamt die Natursteinwerke Schwarzkollm in den letzen 2 Jahren kontrolliert (Datum und Zeitraum)?</li><li>Welche Mängel wurden bei den einzelnen Kontrollen festgestellt?</li><li>Was hat das Sächsische Oberbergamt unternommen um die Mängel abzustellen, und wann wurden Nachkontrollen durchgeführt?</li><li>Welche Ordnungswidrigkeitsverfahren hat das Sächsische Oberbergamt eingeleitet (Datum, genaue Beschreibung)</li><li>Welche Mängel bestehen derzeit noch bei den Natursteinwerken Schwarzkollm aus bergrechtlicher und umweltrechtlicher Sicht?</li></ol>

Gisela Kallenbach MdL
-------------------------------------------------------
Anfrage als PDF-Datei <b><link fileadmin/kv/3wl/dokumente/anfragen/nochnichtbeantwortet/Anfrage-schwarzkollm-5_Drs_3010_1_1_1_.pdf>hier</link></b>

<i>_____________________________<br /><link 369>Jens Bitzka</link><br />Redaktion    <link http://www.gruene-bautzen.de/ _blank - "KV Bautzen">gruene-bautzen.de</link></i>]]></content:encoded>
			<category>Kreistag Bautzen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 23:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfrage Motorschlitten/Quadfahren</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfrage-motorschlittenquadfahren.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfrage-motorschlittenquadfahren.html</guid>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>News Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:52:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://kv.gruene-sachsen.de/uploads/media/Nachfrage_Herr_Krueger_Motorschlittenfahrten.pdf" length ="291912" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://kv.gruene-sachsen.de/uploads/media/Antw._Nachfrage_Herr_Krueger_Motorschlittenfahrten.pdf" length ="137493" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Anfrage Motorschlitten-/Quadfahrten im Landkreis</title>
			<link>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfrage-motorschlitten-quadfahrten-im-landkreis.html</link>
			<guid>http://kv.gruene-sachsen.de/aktuelles/meldung/artikel//anfrage-motorschlitten-quadfahrten-im-landkreis.html</guid>
			<description>Kein Verbot von Motorschlitten- und Quadfahrten:
Anfrage von Kreisrat Claus Krüger</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Anfrage von Kreisrat Claus Krüger (Grüne). Die Anfrage, sowie die dazugehörige Antwort des Landratsamtes finden Sie <link 1351 _top><b><i>hier.</i></b></link>
<h1>Kein Verbot von Motorschlitten- und Quadfahrten</h1>
 <br /> 
<h3>Das Naturschutzrecht hat dafür laut Landratsamt nicht genug Argumente.</h3>
 Das Landratsamt Sächsische Schweiz/Osterzgebirge plant kein Verbot von Fahrten mit Motorschlitten und Quads. Claus Krüger von der Kreistagsfraktion SPD/Grüne hatte eine Anfrage an die Landkreisverwaltung gestellt. Doch der Landkreis sieht aus naturschutzfachlicher Sicht zu wenig Argumente für ein generelles Quad- und Motorschlittenfahrverbot in den Wäldern des Osterzgebirges. Das geht aus der Antwort des Beigeordneten Peter Darmstadt (CDU) hervor, über die Thomas Dißelmeyer, Geschäftsführer der SPD/Grüne-Fraktion informiert. Darmstadt argumentiert demnach: „Als neue Form des Tourismus ist das Motorschlittenfahren wie das Fahren mit Quads inzwischen zu einem Wirtschaftsfaktor geworden und trägt zum Lebensunterhalt von touristischen Unternehmen bei.“ Angesichts dieser Situation seien die Naturschutzargumente zu schwach. Dißelmeyer: „Die Beeinträchtigungen für die Natur sind auf Dauer nicht hinnehmbar!“ (SZ/fh)
]]></content:encoded>
			<category>Presse Sächs. Schweiz - Osterzgeb.</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>